Linking low carbon technologies with low carbon society

Europa 2050: Anforderungen an die Technologiepolitik zur Eindämmung des Rebound-Effektes

Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie; Laufzeit: Jan 2012 – Sep 2012

Projektleitung: Univ.-Doz. Dr. Dietmar Kanatschnig (ÖIN)

Projektbearbeitung: Eva Lacher, Bakk.techn., Dr. Dietmar Kanatschnig (ÖIN)

Eine wettbewerbsfähige CO2-arme Wirtschaft kann allein durch die Weiterentwicklung bewährter Technologien erreicht werden. Die Rebound-Effekte reduzieren jedoch das Einsparpotenzial von Effizienzmaßnahmen.

Die Studie behandelt im ersten Teil den aktuellen Forschungsstand zu Ausprägungen und Ausmaß dieser Rebound-Effekte. Der zweite zeigt Strategien auf, wie der technologische Fortschritt so an das gesellschaftliche Verhalten gekoppelt werden kann, dass das Ziel der Dekarbonisierung tatsächlich erreicht wird. Im Mittelpunkt stehen dabei solche Strategien, die direkt bei der Technikentwicklung bzw. Technikgestaltung ansetzen. Letzterer Teil mündet in konkreten Empfehlungen für die österreichische Technologiepolitik, wie auf möglichst effiziente Weise die technologierelevanten Klima- und Energieziele der EU realisiert werden können.

Kanatschnig, Dietmar; Lacher, Eva (2012): Linking Low Carbon Technologies with Low Carbon Society. Energie 2050: Anforderungen an die Technologiepolitik zur Eindämmung des Rebound-Effektes. Endbericht. Wien: Österreichisches Institut für Nachhaltige Entwicklung.
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