Zukunftsstrategien für eine integrierte österreichische Abfall- und Stoffstromwirtschaft

Eine Abfallwirtschaft, die auf eine nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist, erfordert eine Neuorientierung, die von den vorherrschenden end-of-pipe Behandlung der Abfälle sowie auf einzelne Stoffe reduzierte Recyclinganstrengungen abgeht, und sich hin zu einem integrierten Stoffstrommanagement entwickelt. Eine solche Neuausrichtung soll letztlich die Menge an anfallendem Abfall minimieren. Diese Studie versucht Integrationsansätze einer österreichischen Stoffstrom- und Abfallwirtschaft zu formulieren.

Personen:
Angela Köppl, Claudia Pichl, Johannes Fresner, Hans Schnitzer, Brigitte Sebesta, Petra Wolf, Friedrich Hinterberger, Susanne Hartard, Helmut Schütz