Regionalcluster Hartberg

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung am Beispiel der Region Hartberg

Eine starke und gesunde Regionalwirtschaft ist im Sinne einer zukunftssichernden und nachhaltigen Entwicklung von höchster Bedeutung. Nur dadurch kann unter Beachtung ökologischer und sozialer Erfordernisse eine wünschenswerte Lebensqualität auch für kommende Generationen sicherstellt werden.

Dies erfordert jedoch eine konkrete Stärkung der Regionalwirtschaft in Form von aktivem Handeln auf Gemeinde-, Regions- und Betriebsebene. “Nachhaltige Entwicklung” bedeutet in diesem Zusammenhang nicht Verzicht und Einschränkung. Vielmehr geht es darum, die Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft so zu gestalten, dass auf Dauer eine größtmögliche Lebensqualität erreicht und gesichert werden kann.

Die nachhaltige Entwicklung der regionalen Wirtschaft im Bezirk Hartberg wurde im konkreten Vorhaben durch vier, einander ergänzenden Teilstrategien angestrebt:

Regionale Absicherung der Grundbedürfnisse (Infrastruktur – Nahversorgung)
Vernetzung der Produzenten in der Region Hartberg
Teilweiser Ersatz von Regionsimporten durch regionale Produktion
Steigerung der Regionsexporte

Personen:
Wissenschaftliche Leitung: Dietmar Kanatschnig, Sylvia Brenzel (ÖIN)
Projektkoordination: Ferdinand Zisser, Susanne Beyer (Entwicklungsförderungsverband Hartberg)